Stimmen & Stimmungen zum FrauenGipfelTreffen:
Liebe Veranstalterinnen,
Sehr geehrte Frau Höhne,
danke herzlich für das mehr als gelungene, liebevoll geplante Gipfeltreffen.
Die konkrete Verarbeitung der Gipfeltreffen-Prinzipien begann für mich am Montag: Rote Rosen werden vom Betriebsrat zum Weltfrauentag in der Betriebskantine ausgeteilt. Da Zeitarbeitsfirmen eine "Domäne" von Frauen sind, frage ich den Rosenausteiler, was der Betriebsrat für die interessen der Leiharbeiterinnen tut. Ungläubiges Staunen: "Aber die gehörten doch gar nicht zur Firma!?" Meine Antwort zur Rose: "nein danke."
Später beim Essen: "Frauentag", doziert dort ein Tischgenosse, "wurde vor allem von kommunistischen Ländern zelebriert. Unserer Kultur ist das fremd." Worauf ich so ganz heiter das bayerisch-österreichische Gipfeltreffen beschreibe, mit bodenständiger Comediènne und Alpentradition satt. "Schade", seufzt meine Tischnachbarin, "da hätt ich nicht kommen dürfen, ich bin aus Südtirol." Jetzt guck' dumm drein. "Italien", klärt sie mich auf. Wir alle lernen nie aus.
Mit freundlichen Grüßen
Annette Waldvogel*, München
(* Name von der Redaktion geändert)
Liebe Frau Holzmann,
ja, ich bin gut am Sonntag wieder heim gekommen und fand es trotz Nebel eine gelungene Veranstaltung, eine super Idee und ich nahm Anregungen von Maria Peschek und vom Gipfel-Talk mit. Vielen Dank!
Ich wollte auch noch ein Kompliment an die klare und verständliche Organisation der Website von lets netz los werden.
Ihnen alles Gute,
Bettina von Holst-Szeteli
